Die günstigste Versicherung im ganzen Projekt.
Ein eigener Projektleiter, der dem Dienstleister auf Augenhöhe gegenübersitzt, klingt nach Zusatzkosten. In Wahrheit ist er der Posten, der die anderen drei kleiner macht.
Ich steuere auf Ihrer Seite des Tisches. Ohne Lizenzinteresse, ohne Umsatzziel beim Implementierungspartner.
Was fehlende Steuerung kostet.
Nachträge zu Sätzen, die keiner mehr verhandelt.
Was vorne nicht geklärt wurde, wird hinten nachberechnet — zu Tagessätzen, über die nach Vertragsschluss niemand mehr spricht.
Der Posten, der in keinem Angebot steht.
Ihre besten Leute stecken über Monate einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit ins Projekt. Wer das nicht plant, bezahlt es trotzdem.
Jede Woche etwas, das „unbedingt noch rein muss".
Ein kleinerer, klarer Umfang ist der wirksamste Kostenhebel überhaupt. Er entsteht nicht von selbst.
Der Go-Live, der zweimal verschoben wird.
Jede Verschiebung verlängert den Parallelbetrieb des Altsystems — und das kostet weiter, jeden Monat.
Auf Augenhöhe mit dem Dienstleister.
Ein Angebot basiert auf Annahmen, die im Vertrieb gemacht wurden. Die Annahme lautet praktisch immer, dass Ihre Prozesse einfacher sind, als sie es sind. Wer das erkennen will, muss wissen, wie solche Angebote entstehen.
Ich habe zwölf Jahre lang genau solche Angebote kalkuliert und die Projekte dahinter verantwortet. Ich sehe deshalb früh, wenn ein Aufwand geschätzt statt gerechnet wurde, wenn ein Meilenstein weich formuliert ist und wenn eine Statusmeldung formal stimmt, aber nichts sagt.
Diese Erfahrung sitzt bei Ihnen am Tisch, nicht gegenüber. Ich habe kein Umsatzziel beim Dienstleister und keinen Grund, ein Problem kleiner zu reden, als es ist.
Gute Dienstleister haben damit übrigens kein Problem. Ein Kunde, der weiß, was er will, und der entscheiden kann, macht ihre Arbeit leichter — nicht schwerer. Schwierig wird externe Steuerung nur für die, die von der Unklarheit gelebt haben.
Steuerung, nicht Umsetzung.
Projektsteuerung und -controlling
Plan, Fortschritt, Risiken, Budget. Und die unbequemen Fragen im Lenkungskreis, die sonst niemand stellt.
Steuerung des Implementierungspartners
Leistung und Vereinbarung abgleichen, Nachträge einordnen, Unstimmigkeiten klären, solange sie noch klein sind.
Workshop-Moderation und Anforderungsklärung
Erst der Zweck, dann der Prozess, dann das Feld. In dieser Reihenfolge, nicht umgekehrt.
Kommunikation zwischen GF, Fachbereich und IT
Drei Sprachen, ein Vorhaben. Wo das auseinanderläuft, entstehen die teuren Missverständnisse.
Was ich nicht mache.
Ich führe das Projekt. Gebaut wird es von den Fachleuten — bei Ihrem Implementierungspartner oder in Ihrer eigenen IT.
- − Keine Konfiguration, kein Customizing, keine Entwicklung. Die Umsetzung im System bleibt beim Partner.
- − Keine Anwender-Schulung im Tool. Das übernehmen geschulte Trainer oder der Partner.
- − Kein Ersatz für Ihre Fachbereiche. Prozessentscheidungen treffen die, die den Prozess verantworten. Ich sorge dafür, dass sie getroffen werden.
Der beste Zeitpunkt für Steuerung
ist vor dem ersten Workshop.
Schildern Sie mir Ihr Vorhaben. Im Erstgespräch klären wir, ob und in welchem Umfang externe Steuerung bei Ihnen etwas bringt.